Maria Nikolai: Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre | Leseprobe read’n’go

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Eine Zeit voller Verführungen. Eine Familie, die ihren Traum retten muss.

Stuttgart, 1926: Die junge, abenteuerlustige Serafina zieht zu ihrem Halbbruder Victor in dessen prächtiges Familienanwesen, das alle nur »Die Schokoladenvilla« nennen. Denn die Rothmanns sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre feinen Schokoladenkreationen, von denen sich auch Serafina nur zu gern verführen lässt. Mit ganzem Herzen stürzt sie sich in die Verlockungen der aufregenden neuen Zeit, und als sie den attraktiven Anton kennenlernt, verliebt sie sich Hals über Kopf. Doch Anton ist im Begriff, sich mit einer anderen zu verloben. Derweil wird das Schokoladenimperium der Rothmanns durch heimtückische Sabotageakte bedroht – und Serafina von einem dunklen Kapitel ihrer Vergangenheit eingeholt …

Die Abendsonne tauchte die Villa in ein warmes Licht.

Ein neues Zuhause

Der Wagen wurde langsamer, bog in eine kurze Zufahrt ein und passierte ein hohes Eisentor, das in Erwartung ihrer Ankunft weit geöffnet war. »Da sind wir«, meinte Theo, der Chauffeur, nicht ohne Stolz, als er das Automobil zum Stehen gebracht hatte. »Willkommen in Ihrem neuen Zuhause, Fräulein Rheinberger!«
Serafina ließ sich aus dem Wagen helfen und nahm ihr neues Heim in Augenschein. Der markante, weitläufige Bau wirkte vornehm und großzügig. Das Abendlicht tauchte die Fassade in ein warmes Licht, und der in Gelb gehaltene Anstrich kontrastierte hübsch mit den weiß abgesetzten Fenstern und Giebeln.
»Na, dann gehen wir mal hinein«, sagte Theo gut gelaunt, als er mit ihren beiden Koffern neben sie trat.
In diesem Moment flog die Haustür auf. »Sie sind da!« Ein Mädchen im Schulalter eilte ihnen entgegen. Helle Locken waren nur mühsam in einem Zopf gebändigt. »Du bist also meine Tante«, stellte es sachlich fest, als es vor Serafina stand und sie gründlich musterte. »Ich bin die Viktoria.«
»Ich bin Serafina.«
»Ja, ich weiß. Papa und Mama haben schon die ganze Zeit von dir erzählt. Komm, ich zeige dir dein Zimmer!«
Hinter Viktoria erschien eine gepflegte Frau in den Vierzigern, der Kleidung nach zu urteilen eine Angestellte des Hauses. »Lass das Fräulein Serafina doch erst einmal ankommen, Viktoria«, tadelte sie das Mädchen. »Sie hat eine lange Reise hinter sich.«
»Oh, es ist doch ganz wunderbar, dass Viktoria mich so herzlich willkommen heißt«, beschwichtigte Serafina. »Ich wäre genauso neugierig gewesen wie sie.«
»Siehst du? Du brauchst gar nicht so zu schimpfen, Dora«, erklärte Viktoria selbstbewusst. »Sie ist nämlich meine Tante!«
»Der gnädige Herr und die gnädige Frau sind noch in der Firma, sie haben heute einen Kakaolieferanten aus Übersee dort, aber wir erwarten sie in Kürze«, wandte die Frau sich nun an Serafina. »Ich bin Dora, die Haushälterin.«
Sie nahm Serafina den Mantel ab. »Möchten Sie sich vor dem Abendessen noch frisch machen, Fräulein Rheinberger?«
»Gern.«
»Ich bringe Sie auf Ihr Zimmer.«
»Nein, Dora, das mache ich!«, mischte sich nun Viktoria ein. »Das hab ich ihr gerade schon versprochen!«
»Na gut«, stimmte Dora zu. »Wir nehmen das Abendessen um halb acht im Speisezimmer ein. Die Herrschaft wird pünktlich …«
»Jaja, wir kommen rechtzeitig«, sprach Viktoria dazwischen, nahm Serafina am Ärmel und zog sie mit sich durch die geräumige Empfangshalle und eine breit geschwungene Treppe hinauf.

Sie hatte ja nicht ahnen können ...

Ein altes Geheimnis

Während Serafina die Anstrengung der Reise im warmen Wasser abwusch, fiel ihr ein, dass sie die Post der letzten Tage in ihren Koffer gepackt hatte, ohne sie näher anzusehen. Das sollte sie vor dem Abendessen schnell noch nachholen. Vielleicht war etwas Wichtiges dabei.
Nachdem sie sich abgetrocknet hatte und in das bereitgelegte Kleid geschlüpft war, setzte sie sich an den kleinen Sekretär am Fenster, um die Schreiben durchzugehen.
Die meisten waren an ihren Vater adressiert, und Serafina beschloss, diese ungeöffnet an Victor weiterzugeben.
Ein Umschlag allerdings fiel ihr auf. Er war dick, trug weder Anschrift noch Absender und roch nach kaltem Zigarettenrauch. Sie hielt ihn einige Minuten unschlüssig in den Händen, dann riss sie ihn mit dem kleinen Finger vorsichtig an einer Seite auf.
Mehrere Fotografien fielen heraus. Als sie erkannte, was auf ihnen zu sehen war, lief es ihr kalt über den Rücken.
Sie hatte eine Ahnung gehabt und doch gehofft, dass es sich nicht so verhielte. Die Erinnerungen an diese Stunden, diese furchtbare Nacht, in der sie vollkommen die Kontrolle verloren hatte, waren verworren und diffus. Es erschien ihr surreal, dass es sich bei der Person auf den Bildern um sie selbst handeln sollte.
Mit zitternden Händen zog sie ein Billett heraus, das zusammen mit den Fotografien in den Umschlag gesteckt worden war. Sie überflog die wenigen Zeilen und stieß ein leises Stöhnen aus. Wer tat ihr so etwas an?
Niemand durfte diese Bilder je zu Gesicht bekommen. Vor allem Victor nicht, der zu Recht Anstand von ihr erwartete.
Und anständig war sie, obwohl diese Fotografien einen völlig anderen Eindruck vermittelten. Sie hatte ja nicht ahnen können …
Gewiss, sie hatte einen Fehler gemacht. Aber sollte er ihr ganzes Leben ruinieren?

»Serafina! Wie schön, dass du da bist!«

Eine neue Familie

Eine gute Stunde später geleitete die Haushälterin Dora Serafina und Viktoria durch einen breiten Flur zum Speisezimmer des großen Hauses.
»So, hier sind wir, Fräulein Rheinberger«, sagte Dora und blieb vor einer zweiflügeligen Tür stehen. »Die Herrschaft ist bereits anwesend.«
Warmes Licht begrüßte Serafina, als sie den Raum betrat.
»Serafina! Wie schön, dass du da bist!« Judith, die Frau ihres Halbbruders, kam mit ausgebreiteten Armen auf sie zu. Obwohl nicht mehr ganz jung, wirkte sie mit ihrem weich aufgesteckten dunkelblonden Haar und den feinen Gesichtszügen sehr attraktiv. Das hellblaue Kleid mit Plisseerock, das sie trug, passte perfekt zu ihren Augen. Klarblau wie die von Viktoria, stellte Serafina fest. Nur der übermütige Schalk darin fehlte.
»Ja, Serafina, dem kann ich mich nur anschließen«, ergänzte Victor, der in diesem Moment hinter seine Frau trat. Ein gut aussehender Mann, groß und kräftig, mit ergrauten Schläfen. Er musste inzwischen in den Fünfzigern sein. »Herzlich willkommen in der Schokoladenvilla!« Dabei zwinkerte er Viktoria zu.
»Papa sagt immer Schokoladenvilla zu unserem Haus«, erklärte Viktoria, die neben Serafina stand, und verdrehte genervt die Augen. »Dabei ist es ein ganz normales Haus.«
Serafina spürte, wie sich ganz von allein ein Lächeln auf ihr Gesicht stahl und das flaue Gefühl, das der Gedanke an das Zusammentreffen mit ihrem Halbbruder in ihrer Magengrube verursacht hatte, sich spontan verflüchtigte.
Victor öffnete eine Flasche Sekt, füllte das perlende Getränk in die bereitstehenden Kelche und verteilte sie an die Umstehenden. »Lasst uns auf unser Wiedersehen trinken.« Alle erhoben ihr Glas. Viktoria, der Victor ebenfalls ein wenig eingeschenkt hatte, probierte neugierig einen kleinen Schluck und sagte ausnahmsweise nichts mehr.
»Liebe Serafina«, hob Victor schließlich an. »Auch wenn der Anlass dafür, dass du zu uns gekommen bist, ein sehr trauriger ist, freuen wir uns über deine Ankunft heute. Und auch darauf, einander in den nächsten Wochen besser kennenzulernen. Auf dich, Serafina. Und auf unseren guten Vater, den wir schmerzlich vermissen.« Bei den letzten Worten klang Victors Stimme belegt. Er prostete ihr zu.
Ein paar Augenblicke später wurde auch schon die Suppe aufgetragen, gefolgt von gefüllter Kalbsbrust mit eigenartig geformten Nudeln, von denen vor allem Viktoria nicht genug bekommen konnte, denn sie ließ sich zweimal nachgeben.
»Magst du die Spätzle nicht?«, fragte sie, als sie Serafinas überraschten Blick bemerkte.
Serafina nickte. »Doch, sie schmecken wirklich gut. Ich kann nur nicht so viel davon essen wie du.« Diese Bemerkung verursachte allgemeine Heiterkeit.
»Ich weiß gar nicht, wo die Kleine die vielen Spätzle hinsteckt«, neckte Victor seine Tochter und fing sich eine einschüchternde Grimasse von Viktoria ein. »Die schwäbische Küche hat mich von Anfang an überzeugt«, bekannte er dann und sah von Viktoria zu Judith. »Aber natürlich nicht nur die«, schob er hinterher und drückte die Hand seiner Frau. Judith lachte, und die Atmosphäre war nach dem kurzen Gedenken an Friedrich Rheinberger wieder heiter und entspannt, als sich plötzlich schwungvoll die Speisezimmertür öffnete.

Ihr Herz pochte schneller ...

Neue Verführungen

Ein junger Mann trat in den Raum, unter seinem Arm ein Koffergrammofon. »Guten Abend allerseits«, grüßte er in die Runde und stellte das Grammofon mitten auf den gedeckten Tisch.
»Onkel Karl!«, rief Viktoria freudig, sprang auf und umarmte den Gast stürmisch.
Auch Judith war aufgestanden. »Karl! Schön, dass du es doch noch einrichten konntest.«
»Natürlich konnte ich es einrichten. Entschuldigt bitte, dass ich zu spät komme. Aber ich habe eine tolle Sache für uns!«
Serafina konnte nicht umhin zu bemerken, dass ihr der große, gut gebaute Mann auf Anhieb gefiel. Seinen hellblauen Augen wohnte ein unverhohlener Schalk inne. Sie leuchteten ausgelassen, als er die Aufmerksamkeit am Tisch einforderte: »Hört mal zu!«
Die Begeisterung, die er versprühte, war ansteckend. Unwillkürlich reckte Serafina sich vor, um besser sehen zu können. Karl legte eine Platte auf den Teller und kurbelte den Motor an. Die Musik, die anschließend ertönte, war derart mitreißend, dass es Serafina schwerfiel, ruhig auf ihrem Platz sitzen zu bleiben. Viktoria ging es offensichtlich ähnlich, denn sie sprang vom Stuhl und tanzte ausgelassen durch das Speisezimmer.
»Na? Was sagt ihr?«, fragte Karl gespannt, als der letzte Ton verklungen war.
»Die Musik ist toll! Spiel es noch mal, bitte, Onkel Karl!«, rief Viktoria begeistert.
»Die Abspielqualität ist nicht schlecht«, gab Victor zu. »Wärst du trotzdem so gut, das Grammofon zur Seite zu räumen, damit wir mit dem Essen fortfahren können?«
Judith legte ihrem Mann eine Hand auf den Arm. »Lass es uns später noch einmal anhören, Karl. Ich bin wirklich überrascht, wie gut das geklungen hat!«
»Danke«, sagte Karl gutmütig und schob an seine Nichte gerichtet hinterher, »Wir hören es später noch einmal an, Vicky. Und dann tanzen wir beide dazu.«
Das Lächeln, mit dem Viktoria ihren Onkel bedachte, war es wert, in Gold gegossen zu werden. Die beiden schienen ein eingespieltes Duo zu sein.
»Also, mir hat es auch wunderbar gefallen!«, hörte Serafina sich sagen und merkte sofort, wie sie damit die Aufmerksamkeit aller auf sich zog. Sie senkte kurz den Kopf, hob ihn aber gleich wieder und sah direkt in ein Paar bezwingend blauer Augen. »Das freut mich sehr«, sagte Karl. »Da haben wir denselben Geschmack.« Er ließ einen Moment den Blick auf ihr ruhen, dann verzog sich seine Miene zu einem wissenden Lächeln.
Serafinas Herz pochte schneller.
Karl musterte sie noch einen Augenblick lang, dann wandte er sich an Victor und Judith. »Möchtet ihr mir euren Gast nicht vorstellen?«

Mach' Deine eigenen Himbeer-Trüffel-Pralinen!

Für ca. 63 Stück

160g H-Sahne
20g Butter
30g Glucosesirup
200g Zartbitter-Schokolade
50g Himbeermarmelade
40g gemahlene Mandeln
200-300g Zartbitter-Kuvertüre
Nach Geschmack: 1 EL Himbeergeist

 

1
Die H-Sahne und die Glucose mit einem Schneebesen unterrühren und einmal kurz aufkochen lassen.

2
Butter, Himbeermarmelade und kleingehackte Schokolade dazugeben. Bei mittlerer Hitze rühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat und eine glatte, cremige Schokoladenmasse (Ganache) entstanden ist.

3
Die Ganache etwas abkühlen lassen, dann in einen Spritzbeutel mit feiner Öffnung (ca. 2 mm) geben und die Pralinen-Hohlkörper eben auffüllen. Abkühlen lassen.

4
Die gemahlenen Mandeln im Backofen (150 Grad Umluft) für ca. 5 Minuten rösten. Abkühlen lassen.

5
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen und noch einmal ein wenig erhitzen.

Mit der Messerprobe die Temperatur prüfen: Messerspitze in die Kuvertüre eintauchen, wenn sie innerhalb von 1-2 Minuten fest wird, ist sie richtig zum Verarbeiten

6
Etwa 30 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und der Käse geschmolzen ist und Blasen wirft. Den Ring auf einem Gitter 5–10 Minuten abkühlen lassen.

7
Die restliche Kuvertüre in eine Schüssel geben. Die fertigen Pralinen zwischen den Handflächen gut mit der Kuvertüre benetzen (die Kuvertüre sollte nicht mehr ganz flüssig und nicht mehr ganz fest sein).

8
In die Schüssel mit den Mandeln geben und sofort gut mit den Mandeln bedecken. Auf ein Backpapier geben und einen Tag kühl, trocken und dunkel lagern.

Haltbarkeit: ca. 4 Wochen.

Maria Nikolai

Maria Nikolai liebt historische Stoffe, zarte Liebesgeschichten und Schokolade. Mit ihrem Debüt »Die Schokoladenvilla« schrieb sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und stand monatelang auf der Bestsellerliste. »Die Schokoladenvilla: Goldene Jahre« ist der zweite Teil der großen Bestsellertrilogie rund um die Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann. Mehr über ihre Romane erzählt sie im Interview auf der Folgeseite!

Interview mit Maria Nikolai

1. Die Goldenen Zwanziger halten Einzug in die Schokoladenvilla: Wie war es für dich, die Geschichte weiterzuspinnen?

Es war wunderbar. Meine Figuren weiterzuentwickeln, sich auszumalen, wie sie nach mehr als zwanzig Jahren aussehen, was sich in dieser Zeit getan hat – das fand ich sehr spannend. Da sind Judith und Victor, die sich inzwischen ein gemeinsames Leben aufgebaut haben. Und die Zwillinge Karl und Anton, die inzwischen fast dreißig Jahre alt sind. Die beiden nun als Männer zu erleben und zeichnen zu dürfen, hat mich sehr berührt. Und Serafina, die neue Hauptprotagonistin, hat einige Geheimnisse im Gepäck. Und dann ist da noch ein Schatten aus der Vergangenheit, der das Rothmann-Imperium bedroht …
Eine Trilogie schreiben zu dürfen, ist ein anspruchsvolles Privileg. Ich genieße das – und habe sogar schon mit dem dritten Band begonnen.

2. Lass uns ein wenig in diese glamouröse Zeit eintauchen … Welche Stimmung herrschte in der Stadt?

Die Goldenen Zwanziger verbindet man oft mit Berlin, aber auch Stuttgart war zu dieser Zeit eine vor Lebenslust überschäumende Stadt. Es gab eine rege Künstlerszene, ein pulsierendes Nachtleben, riesige Lichtspielhäuser, Varietétheater und Sportveranstaltungen am Neckar, und die Wirtschaft brummte. Diese einzigartige Atmosphäre habe ich versucht im Buch einzufangen.
Damals erlebten besonders die Frauen eine nie gekannte Freiheit – sie hatten das Korsett abgestreift, trugen die klassischen Zwanzigerjahre-Kleider mit tiefer Taille. Abends zeigten sie Haut in funkelnden Paillettenkleidern, trugen Stirnreifen, glitzernden Schmuck. Viele waren berufstätig und selbstbestimmt, tanzten durch die Nächte, liebten wie sie wollten. Natürlich traf das nicht auf alle zu. Aber in der Schokoladenvilla wollte ich diesen Aspekt betonen, deshalb auch der Titel GOLDENE JAHRE.

3. Verrätst du uns noch etwas mehr über die Figuren, die neu in der Schokoladenvilla auftauchen?

Gerne! Da ist zum einen Serafina, die mit ihrer lebendigen Art frischen Wind in die Schokoladenvilla bringt, aber auch eigene Herausforderungen. Serafina sieht Stuttgart mit den Augen einer jungen Berlinerin. Sie ist modern und unabhängig, lebensfroh und begabt. Ohne dass sie es möchte, sorgt sie bei den Rothmann-Brüdern für einige amouröse Verwirrung. Gleichzeitig wird ihr Neubeginn in Stuttgart aber von einem dunklen Geheimnis aus ihrer Vergangenheit überschattet … Und dann gibt es da noch eine weitere spannende Frauenfigur: die Französin Lilou. Sie verkörpert den schillernden Teil der Zwanzigerjahre und ist auf ihre Weise einzigartig. Mutig, klug und unkonventionell wie sie ist, ist auch sie mir sehr ans Herz gewachsen. Lasst euch also überraschen!

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»Liebevoll erzählt und genau das Richtige für kuschelige Stunden.«

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